Alt werden, am besten in Würde und am liebsten zu Hause – das wünschen sich die meisten älteren Menschen. Oft wissen die nächsten Angehörigen natürlich von diesem Wunsch, sind aber mit einer 24 Stunden Pflege rund um die Uhr völlig überfordert. Denn es geht nicht nur um die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen, sondern es müssen noch Erwerbsarbeit und andere Familienpflichten erfüllt werden. Sich Hilfe von außen zu holen ist eine Notwendigkeit und niemals familiäres Versagen.
Häusliche Pflege
Die Pflege zu Hause erfordert viel Zeit und Einfühlungsvermögen. Viele pflegebedürftige Menschen brauchen eine intensivere Betreuung als die einer Pflegehelferin, die einmal am Tag nach dem Rechten sieht. Es geht um regelmäßige Körperpflege, es gilt darauf zu achten, dass die alten Menschen abwechslungsreich essen, ausreichend trinken, Medikamente regelmäßig eingenommen werden und natürlich auch um Zuspruch. Um verantwortungsvolle Pflege zu Hause gewährleisten zu können, gibt es professionelle Anbieter wie zum Beispiel Irmgard Schmalbach. Sie bietet in vier Modellen passende Pflegepakete an.
Pflege zu Hause ist leistbar
Das Institut arbeitet mit Pflegerinnen aus Osteuropa zusammen, die entweder selbständig arbeiten oder über Personalagenturen vermittelt werden. Ein interessantes Projekt im Bereich Häusliche Pflege ist das Sharing von Pflegekräften. Das funktioniert folgend: Mehrere Personen werden in einer Wohngemeinschaft von einer Pflegekraft betreut. Das spart Anfahrtswege, Zeit und damit auch Kosten, die auf die Klienten aufgeteilt werden. Wie viele Personen in einer solchen Wohngemeinschaft untergebracht werden können, hängt vom Grad der Pflegebedürftigkeit ab.