Auf der interzum 2011 (http://www.interzum.de/) konnte das fachlich kompetente Publikum schon im Mai 2011 die Möbel begutachten, die in naher Zukunft gebaut werden und letztendlich einmal den Markt beherrschen werden. Kein Möbelstück gleicht dem anderen, jedes Teil verfügt über ein anderes Erscheinungsbild. Zahlreiche Stilrichtungen prägten das Bild und das Design von Möbel über Jahrzehnte hinweg. Heutzutage legt man viel Wert auf eine naturnahe Funktionalität, die mit dem Trend von früher nicht vergleichbar sind.

Kaum jemals hat sich der Endverbraucher Gedanken darüber gemacht, welche Details erst einmal zusammengefügt werden müssen – vom Entwurf über die Materialbeschaffung bis hin zur Herstellung – bis letztendlich das Möbelstück den Käufer erreichen kann. Vor der Herstellung müssen viele Komponenten bis in die kleinsten Details durchdacht werden, die dann zusammen vereint werden und erst danach können Möbel in die Produktion gehen, damit der Endverbraucher diese letztendlich im Handel kaufen kann.

Für die Fertigung von Möbel sind nicht nur die kreativen Designer wichtig, sondern auch alle anderen, die quasi dazu beitragen, dass diese überhaupt erst hergestellt werden. Holz wird kombiniert mit Lichteffekten und entsprechend in Szene gesetzt und mit anderen hochwertigen Materialien wie Edelstahl perfektioniert.

Daher ist die Weltmesse “interzum” so wichtig für den Möbelbau von morgen, damit das Fachpublikum vor Ort erkennen kann, welche Tendenz und Neuheit den Möbelmarkt in nächster Zeit bestimmen wird.